Muttertag...

...aus Sicht einer Mutter

Ein ewig diskutiertes Thema, ob man ihn „braucht“ oder ob es nur Kommerz ist. Grundsätzlich finde ich, ist alles was man aus tiefstem Herzen, ehrlich und freiwillig tut, völlig in Ordnung. Aber braucht es dafür einen festgesetzten Tag? Das ist die Frage, die sich wohl nicht eindeutig klären lässt. Der festgesetzte Tag „zwingt“ uns förmlich etwas zu tun, ob wir wollen oder nicht, denn wir würden uns gegen die kollektive Mehrheit stellen. Und das ist bekannt, dass das viel Kraft, Mut und Gegenwehr bedeutet.

Will bzw. erwartet eine liebende Mutter wirklich, dass dieser eine Tag eingehalten wird? Braucht es den Zwang, um seiner Mutter etwas Gutes tun zu wollen? Ich denke, alle Mütter, die sich geliebt fühlen, werden definitiv „nein“ sagen. In der Liebe ist es wie bei so vielen Dingen im Leben: Unter Zwang erreichen wie nie dauerhaft etwas. Es geht immer um die Freiwilligkeit und die Wahl aus freien Stücken etwas zu tun.

Zurück zur Notwendigkeit des Muttertags

Vor einer halben Stunde hätte ich noch gesagt: ..Nein., wir brauchen ihn nicht. Aber nachdem ich meine Erinnerungsbox, in der etliche Zeichnungen und Grußkarten meiner Kinder aufbewahrt sind, durchforstet, gelesen und zu Tränen gerührt war, neige ich dazu  „JA zum Muttertag“ zu sagen, wenn er mit den Augen eines Kindes gesehen wird. 

Hätte es den Muttertag nicht gegeben, lägen hier in dieser Box nicht u.a. etliche rührende Liebesbekundungen und Zeichnungen meiner Kinder. Und da geht es wohl um den Grundgedanken.  Ehrlich, aufrichtig und aus tiefstem Herzen seiner Mutter die Liebe zu zeigen. Weit weg von Kommerz… wie zB. mit einem selbstgemalten Bild.

Warum schaffen wir es aber im Erwachsenenleben nicht, diesen Grundgedanken beizubehalten und mehr Freiwilligkeit zu leben und uns nicht auferlegten Tagen zu unterwerfen. Im Erwachsenenleben wird der Muttertag zum Kommerz. Aber lässt sich die Liebe zu einem Menschen in Geld/Gold/Blumen oder wie auch immer aufwiegen?

Zwischen Pflicht und authentischer Liebe

Wir Menschen sind Gewohnheitstiere und so ist der Muttertag auch zur „Gewohnheit“ geworden – und auch nicht mehr wegzudenken. Man kann sich ihm kaum entziehen. Das selbstgemalte Bild, das uns einst zu Tränen gerührt hat, ist Geschichte und der Muttertag mehr zur Pflicht als zur Kür geworden. Überall wo die Pflicht drinsteckt, neigen wir dazu einfallslos und unkreativ zu wirken. Die Spontanität, der Einfallsreichtum und die Leichtigkeit gehen verloren. Wenn dann auch noch Erwartungen hinzukommen, wird es zum Zwang. Und ist das nun das, was wir wollen? Und wer erinnert sich schon an die Blumen, die er in den letzten Jahren bekommen hat?

Was wirklich im Leben zählt

An was erinnern wir uns tatsächlich im Leben? Meist an Situationen, die mit starken Emotionen einhergehen und die außergewöhnlich sind, an schöne Momente mit geliebten Menschen. Idealerweise, wenn dann auch noch Bilder entstanden sind, sind wir in der Lage – alleine beim Anblick dieser Fotos – sich Jahre danach noch in diesen Moment zu versetzen.

Vielleicht ist es jetzt an der Zeit, seiner Mutter ein Bild für die Ewigkeit zu schenken in Form eines Mutter/Tochter bzw. Mutter/Sohn -Shootings oder sich selbst mit seinem Kind ein Fotoshooting zu gönnen. Sich eine kleine Auszeit vom Alltag zu nehmen und „ganz nebenbei“ schöne Fotos entstehen lassen. Daran wird man sich ewig erinnern.

Zurückblickend vermisse ich solche Fotos in meinem Leben und wie gerne hätte ich mehr davon gehabt. Und jetzt möchte ich euch alle da draußen liebevoll einladen: schafft mehr Erinnerungen für eure Erinnerungsbox! Egal ob mit oder ohne mir als Fotografin!

Schenken mit Herz ♥

Wenn ihr den Muttertag feiern wollt, dann feiert ihn, denkt aber daran es aus tiefstem Herzen zu tun! Anlassbezogen zum Muttertag möchte ich euch 4 Rabattcodes  *Motherhood2026* schenken. Egal, ob ihr Tochter/Sohn/Mutter oder werdende Mutter seid. Die ersten 4 Buchungen im Mai 2026, die mit dem Code gebucht werden, erhalten 25 % Rabatt.

Damit wir dieses Shooting besonders machen, gibt es ein kleines Extra. Das Shooting inkludiert vorab eine Bewirtung (Kaffee/Tee …) um sich besser kennenzulernen und im Anschluss findet das Fotoshooting im Zuge eines Fotowalks in der Natur statt, wo die Aufnahmen entstehen werden. Wichtig ist, dass man auf Bildern sieht, was euch verbindet und, dass sich dieses Geschenk nicht nach einem Fototermin anfühlt, sondern nach einer gemeinsamen Erinnerung. So bleibt nicht nur ein Foto, sondern ein Gefühl, zu dem man später immer wieder zurückkehren kann.

Alles Liebe,

Eure Susanne